Isopathie

Die isopathischen Mittel gehen auf Prof. Dr. Günter Enderlein (+ 1968) zurück. Er entdeckte, dass unser Blut nicht steril ist, sondern genau wie der Darm von Microorganismen besiedelt. Diese leben normalerweise symbiotisch im Körper, aber durch eine Milieu-Veränderung (Übersäuerung des Gewebes) infolge ungesunder Verhaltensweisen (Ernährung, Emotionen) wandeln sie sich in zunehmend pathogene Lebensformen wie Bakterien und Pilze mit einer parasitären Lebensweise, die um fortzubestehen die Übersäuerung von sich aus aufrechterhalten und zusätzlich noch mit eigenen Stoffwechselgiften den menschlichen Körper belasten.

Die Isopathie greift an den verschiedenen Stadien der pathogenisierenden Entwicklung der Microorganismen an und stoppt den Prozess (unter gleichzeitiger Entsäuerung). Für eine erfolgreiche Behandlung ist eine simultane Milieu-Sanierung wesentlich.
.