Homöopathie

Die Homöopathie arbeitet mit verschiedensten Substanzen (Pflanzen, Metalle, Milchmittel usw.) in diversen, sogenannten Potenzierungen. Diese reichen von der Urtinktur (D0; keine Potenzierung) über niedrige (D1-60; C1-60) und mittlere Potenzen (D100-500, C100-500) bis zu Hochpotenzen (LM1-30). Potenzierungen werden durch fortgeführte Verdünnungen (Lösungen/Solutionen oder Kügelchen/Globuli) hergestellt. Die Methode geht auf den Arzt Hahnemann zurück, der vor über 200 Jahren einen Ausweg aus der bekannten Medizin suchte und entdeckte, dass er mit potenzierten Mittel seinen PatientInnen helfen konnte.

In Potenzen ab D30 ist keine Substanz mehr enthalten ist sondern nur mehr die auf die Trägersubstanz übertragene Schwingung des Mittels. Deshalb gibt es auch keine Nebenwirkungen, wenn das Mittel passend gewählt ist.

Erstverschlimmerung ist ein Phänomen, das bes. aus der Homöopathie bekannt ist, und sich vor der Besserung in einer Zunahme der Symptome ausdrückt. Es ist wichtig, dass sowohl das Mittel als auch die eingesetzte Potenz stimmen.

Coffein in Kaffee, Energy drinks und Cola (aber auch Kaffee-Pralinen) setzt die Wirkung herab, und auch best. ätherische Öle haben diese Fähigkeit, z.B. der Pfefferminze wird das nachgesagt.